WALLCOME Rückblick – Kurzfilm und Dokumentation


Im September 2014 stand die thüringische Kleinstadt Schmalkalden für eine Woche ganz im
Zeichen von Graffiti und Urban Art. Das Kunst-Festival WALLCOME zeigte in seiner
Hauptwoche mit Filmen, Vorträgen, Ausstellungen, Workshops und Live-Malerei die vielen
Facetten, die Graffiti und Urban Art mit sich bringen. Nun, knapp ein Jahr später, blicken die
Veranstalter und Organisatoren von WALLCOME – zu denen die Szenegrößen AKUT und
CASE gehören – noch einmal auf das Geschaffene zurück.

In oben gezeigter Videodokumentation sind die Murals aller beteiligten Künstler, die im Rahmen des Festivals geschaffen wurden
und deren Entstehung in Szene gesetzt.
Für Freunde der Haptik gibt es außerdem noch eine gedruckte Dokumentation. Neben
Bildern der Werke und Informationen zu den beteiligten Künstlern sind darin auf knapp 60
Seiten zahlreiche weiterführende Beiträge von und über Graffiti zusammengefasst.
Das Buch kann gegen eine Bearbeitungsgebühr direkt bei den Organisatoren (kontakt(at)wallcome.de) bestellt werden.

Das Urban Art Festival WALLCOME hat eindrucksvoll gezeigt, dass Street Art nicht nur in
den großen urbanen Gebieten funktioniert. Mit Hilfe der lokalen Behörden, Ämter und
Unternehmen kann diese einzigartige Kunstform auch im ruralen Raum einen Platz finden.
WALLCOME-Künstler waren Hendrick ‘ECB’ Beikirch, CASE MA’CLAIM, M-City, Pixel
Pancho, Know Hope, Herakut, Andrew Hem, ROA.

WALLCOME wurde von der Stiftung Meininger Kliniken, der Thüringer Energie, der Stadt
Schmalkalden, dem Landkreis Schmalkalden-Meiningen, dem Thüringer Ministerium für
Wirtschaft, Arbeit und Technologie, der Kulturstiftung des Freistaats Thüringen, der LAG
Soziokultur Thüringen, der Botschaft des Staates Israel und der Botschaft von Flandern
unterstützt.

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