Markerpieces.

Der Filzstift hat sich immer noch nicht als Werkzeug im Stylewriting außerhalb von Blackbooks oder Stickern durchgesetzt. Allenfalls in Situationen akuter Langeweile, spontanem Kreativitätsflow oder Dosenarmut, greifen Writer*innen jenseits des Tags zum Stift. Oft bleibt dabei das Skizzenhafte erhalten, oft auch die Nähe zum Tag – so dass die Kategorie “Markerpeice” als Zwischengenre einen ganz eigenen Charme erhält und wir unsere kleine Umschau von hier und da gerne ergänzen.

4 Antworten

  1. Anonym sagt:

    Oh, da sind sie aber über die Historie von Graffiti schlecht informiert.

    Das sogenannte "Writing", heute auch "Stylewriting", hat seine Ursprünge im New York der 70er und 80er Jahre.
    Erste Namenskürzel oder Spitznamen wie Eva und Barbara 62 oder Taki 183 wurden mit (Achtung!) Marker auf Eisbussen angebracht, oder auch Haustüren im Einzugsgebiet.
    Später erst setzte sich die Farbsprühdose als prominenteres Medium durch.

  2. Anonym sagt:

    P.S.:

    Eine Frage hätte ich: Ist das bei "BOB" eine Zigarette (gar etwa eine Haschzigarette?) oder ein männliches Glied?

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