Auslandsreise: PISA // Part 1 – Street Stuff

Wir haben uns in Pisa umgesehen und einige Fotos parat. Wie auch bei den letzten Posts haben wir diese thematisch angepasst. Hier kommen die ersten Fotos von der Straße.
Einen der letzten Auslads-Trips findet ihr HIER! (Athen)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11 Antworten

  1. Anonym sagt:

    Die ThrowUps von Porto sind ja mal der Oberhammer!!

  2. Anonym sagt:

    Fra32 ist cool.

  3. Anonym sagt:

    KANN MAN HIER MAL
    eine Diskussion starten, weshalb (illegales) Graffiti von gesellschaftlicher Relevanz und im Stadtbild wirklich notwendig ist?

    • Klar kann man anfangen – dann aber richtig. Mit Begründungen und so. Für eine Diskussion wäre es wichtig, deinen Standpunkt nachvollziehen zu können:
      Was ist in deinen Augen zum Beispiel im Stadtbild wirklich notwendig (und was alles nicht), was hat von dem da draußen wirklich gesellschaftliche Relevanz?
      Und erkläre auch gerne, warum etwas ohne gesellschaftliche Relevanz oder Notwendigkeit nicht sein soll/darf?
      Und wenn es neben illegalem Graffiti weitere Dinge mit fehlender gesellschaftlicher Relevanz oder Notwendigkeit geben sollte, ob du deren Existenzberechtigung gleichermaßen in Frage stellen möchtest…

      Eine Diskussion in der Kommentarspalte wäre allerdings wenig zweckmäßig – aber wenn du einen interessanten text dazu schreibst, schick ihn uns und wir schauen, ob wir das veröffentlichen, daraus eine Diskussion machen oder dir so antworten. Je nach Inhalt und Umfang werden wir sehen, was sich damit machen lässt. Eventuell überfordert es aber die Rahmenbedingungen, unter denen wir diesen Blog machen, aber das werden wir dann sehen.

    • Anonym sagt:

      Danke für das Feedback.

      Mir geht es darum Standpunkte anderer (Akteure/Exakteure/Fans/Involvierte) zu hören. Einen philosophischen Text über die Frage oder ein Resümee könnte man danach ziehen.
      Im Interview mit Radio Frei sagte Matti Cordewinus sinngemäß, dass die Writer selbst nicht wissen, was sie antreibt. Diesen Gedanke fand ich spannend und für mich steckt ein Teil der Antwort in der Frage nach Relevanz im öffentlichen Raum.

  4. Anonym sagt:

    Also keine Ahnung wer Matti Cordewinus ist aber mir ist bis jetzt konnten mir noch alle Writer die mir begegnet sind sagen warum sie das machen.

    Die Gründe sind genauso verschieden wie die Leute selber. Von Fame über Kunst oder eine politische Agenda naja und für manche ist es einfach teil ihrer Kultur, sie eben ausleben.

    Zur Relevanz: im öffentlichen raum, jedes Tag, jedes Bombing oder selbstgemalter Sticker zeigt an dass da jemand lebt, versucht zu kommunizieren und den öffentlichen Raum mit zu gestalten, auch wenn das sonnst nur für leute mit sehr viel Geld oder Stadtplaner möglich ist.

    Abgesehen von infrastruktur, was hat denn wirklich Relavanz im öffentlichen Raum, Deiner Meinung nach, wenn Kultur kein teil davon ist?
    Für mich ist graffiti ein Spiegel der Leute selbst, eben auch von leuten die teilweise im öffentlichem Raum nicht mehr willkommen sind, weil alle die nicht einkaufen gehen, sonderne einfach herumhängen vertrieben werden.

    Sind Leute im öffentlichen Ruam relevant?

    Ehrlichgesagt eine seltsame frage, wenn es für die Leute die es machen keine relevanz hätte, dann würden sie es ja wohl nicht machen. Das es Ivenstoren und co nicht erfreut finde ich ziemlich irrelevant, ist ja nicht so als würde graffiti typischer weise an kleinen einfamilienhäusern gemalt werden.

    Für mich persönlich ist Graffiti sich in einer Welt in der alles den reichen gehört einen platz zu finden und sich wieder zu nehmen, was nie den anderen alleine gehört hat.

  5. universaldilletant sagt:

    Das ist ja alles schön und gut, aber eine Diskussion an dieser Stelle macht wenig Sinn. Dann lieber einen eigenen Post dazu – und mindestens da drunter in den Kommetaren eine Diskussion und nicht unter irgendeinem Artikel, das findet ja niemand wieder. Aber ob wir das in einer Kommentarspalte oder so wirklich machen, müssen wir dann im Kollektiv besprechen, weil das ja schon etwas Moderationsaufwand ist und auch schnell unübersichtlich wird. Wie gesagt, es muss ja kein Roman sein, aber schick uns eine überlegte Ausgangsfragestellung mit ein bisschen mehr Hintergrund, und wir überlegen, wie wir veröffentlichen können. So geht eine spannende Diskussion somnst komplett verloren.

  6. dont talk about it -do it!..but respect the people..is meine devise

  7. o.b. sagt:

    Da bin ich mal gespannt.

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