Namedropping.

Es fallen immer wieder Namen in dieser Stadt.

 

37 Antworten

  1. Anonymous sagt:

    Die CPUK Dinger sind der Wahnsinn!

  2. Schwipsi sagt:

    Ein ONE Spezial wäre mal cool.

  3. Frauen Power , Frauenquote einhalten bitte sagt:

    Ein Sora Interview wäre geiler.

    • Anonymous sagt:

      Ladys Special wäre auch eine Idee 😉

      • nee sagt:

        hm… Fände das als writerin glaube ich ätzend, wenn jemand kommt und dich in ein special packt, weil du malst OBWOHL du ja gar keinen Penis hast und nicht weil deine sachen jetzt besonders gut sind oder du viele krasse spots klar machst.

        • Anonymous sagt:

          bist du der typ der sich über “cisman” aufregt und dann son kot vom stapel lässt?

          zb bei sport kommt niemand auf die idee ne frau gegen nen mann boxen zu lassen, im weitsprung zu vergleichen, oder was auch immer.. du scheinst das aber zu machen.
          wenn nunmal nicht soviele frauen malen, aber trotzdem zu nem interview geladen wird, sollte sie einem mann vorrang lassen weil er krassere spots klargemacht hat?!?!
          NEIN digga, nein.

        • Mamasita sagt:

          Kunst von Frauen ist immer noch unterrepräsentiert und darf durchaus sichtbar gemacht werden – wie zur Zeit in der Schirn Kunsthalle und im Fotografieforum Frankfurt. Warum also nicht auch beim Medium Graffiti? Gut sein und Frau sein muss sich außerdem nicht ausschließen. Ich hoffe ich konnte helfen.
          P.S.: Kriegt man bei Sora überhaupt genug Fotos zusammen oder wo ist die aktiv?

          • Dieser Kommentar soll niemanden diskriminieren, weder hat er eine diskiminierede oder sexistische Intention valla nein sagt:

            . Es soll kein Interview geführt werden NUR weil es eine WriteRIN ist, sondern weil sie gut ist. Es gibt schon einige Writerinnen in der Szene und viele Gute und Interessante. Doch nicht jede*r kennt sie persönlich und im Internet finde ich persönlich zumindest im deutschsprachigen Raum selten Interviews von Weiterinnen. Falls ihr da andere Erfahrungen macht schickt mir gerne ein paar Links zu.

  4. Achkomm sagt:

    Der Vergleich vom Sport hinkt gewaltig. Hier bestehen einfach anatomische grundunterschiede die eine Trennung von mann und Frau bei manchen Sportarten einfach sinnvoll macht. Das ist natürlich. Beim malen besteht so ein Unterschied aber nicht… jede Person kann unabhängig von ihrem geschlecht guten, schlechten , aufwendigen usw. Shit machen. Das geschlecht spielt somit KEINE rolle. Schon mal was von positivem Rassismus gehört ? Wäre in diesem Fall wohl positiver sexismus.

    • Schwipsi sagt:

      Wenn Frauen tatsächlich gleichberechtigt wären, wäre es nicht nötig, sie gesondert herauszustellen. Was ist daran so schwer zu verstehen? Sie werden dadurch nicht bevorzugt oder besser gestellt als Männer, sondern schließen für einen kurzen Moment auf. Wer da postiven Rassismus sieht, hat offenbar andere Probleme.

  5. Achschwipsi sagt:

    Auf weibliche Writerinnen speziell einzugehen und sie damit auf ihr geschlecht bezogen in ein rampenlicht zu rücken ist natürlich ein super Schachzug im Zuge der gleichberechtigung…? was hat bitte das geschlecht mit graffiti zutun? genau, rein garnichts! das ist doch das wunderbare an der sache das es nicht um die person an sich geht sondern um den alias den diese erschafft. Die Personen hinter diesem alias aufgrund ihres geschlechtes in irgendeiner weise einzuteilen oder hervorzuheben hat nichts mit gleichberechtigung zutun sondern ist wohl eher das gegenteil.

    • Also schonmal cool dass es alle gut meinen und frauen supporten wollen. sagt:

      Also erstens mal bin ich nicht der Typ der sich über das Cismann ding aufgeregt hat.

      Ausserdem hat mir zum beispiel mal eine sehr gute writerin aus Hamburg gesagt, dass sie das voll abnervt, wenn leute immer so sind “Waaas du malst aber du bist doch eine frau!? Lass mal zusammen was machen” Ist halt genau wie das leute schon oben sehr gut erklärt haben auch sexismus, nur halt welcher der gut gemeint ist. Sowas hilft aber frauen in der szene nicht, die wollen auch einfach respektiert werden, auf augenhöhe.
      Ist doch super patronising, jemanden wegen dem geschlecht hervorzuheben, so wie wenn man ein kind dafür lobt, dass es auch was tolles gemalt hat, da kommen die sich doch verarscht vor.

      Ich hab viel darüber nachgedacht, warum es weniger frauen in der graff szene gibt und auch ein paar gefragt, die malen, mein Eindruck ist halt dass die meisten leute als Kids anfangen angefixt zu werden (egal welches geschlecht jetzt) und dass mädchen häufig von den eltern her nicht erlaubt wird nächtelang in schäbigen ecken herumzulungern, weil die angst da ist, dass die vlt vergewaltigt werden könnten oder so was.
      Klar gibt es auch immer idioten, die penisse über die Pieces von frauen malen aber ich glaube trotzdem dass es eher die Gesellschaft mit ihren konventionen ist, die frauen daran hindert malen zu gehen, als die graff szene selber.
      Ich meine, man kann absolut all city sein, ohne jemals was mit der szene zutun zu haben, es gibt eine menge writer die niemand wirklich persönlich kennt und wer weiss wie viele davon vlt weiblich sind.
      Wenn man mal videos weg lässt, dann hat graffiti kein geschlecht.

  6. Anonymous sagt:

    ps: Weil oben jemand nach Links mit deutschsprachigen writerinnen in videos gefragt hat, ich hab neulich eins von einer die mir von dem was sie so gesagt hat sehr sympatisch war gesehen, ist aber nur semi deutsch, die ist glaub ich aus der schweiz:

    https://www.youtube.com/watch?v=7bYI-EWH3RI

    Also ich hab schon ein paar frauen kennen gelernt, im laufe der jahre die malen gehen aber nur eine davon schreibt einen namen, die anderen machen eher so parolen und sprüche oder anarchie zeichen.

  7. Anonymous sagt:

    Ich habe gehört, dass SORA nach einer Weltreise (die damals in ffm begann) und vielen unglaublich geilen Aktionen mit wundervollen Menschen vieler verschiedener Nationalitäten, Geschlecht und Alter zurück gekommen sei nach “Beschränktheitsland-Deutschland” (Zitat) und den Reichtum und die Sauberkeit, fehlende Wertschätzung und die endlose ermüdende existierende Diskussion über jegliche Art von Gleichberechtigung, im Vergleich kaum glauben und nachvollziehen konnte.
    Aber vor Allem die Strassenhunde und Katzen haben ihr wohl sehr gefehlt, die es sonst überall gab und der Mut und die Genügsamkeit der bunt gekleideten Menschen und ihre laute Musik, die riesigen Strassenmärkte und ihre starken Demonstrationen in verschiedensten schönen lauten Sprachen und die selbst gebastelten Knaller sowieso meinte sie.

    Nach einigen Monaten Kampf mit sich selbst soll SORA hier in Deutschland gestorben sein – also nur im übertragenen Sinne natürlich, sie hat wohl aufgehört ihren Namen SORA zu malen (ihr wäre das Leben eh viel zu kostbar, um es einfach weg zu werfen) und es gäbe da noch ein paar Aktionen, die vielleicht noch auf der Liste stünden.

    Schade wegen der schönen Buchstaben, aber sie sei jetzt im Glauben, dass es um des Malens Wille ginge (hat sie wohl auf der Reise gelernt) und dass einen das schon am Leben halten würde.
    weil wenn es um des Malens Wille ginge, sei wohl jegliche Diskussion und Streiterei um Style, Geschlecht, gut oder besser sein, Nationalität oder Fame, hinfällig und man hätte wieder mehr Zeit zu malen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, mit Freunden oder einfach selbst, meinte sie wohl.

    Sie malt jetzt anscheinend irgendwas, was ihr spontan in den Sinn kommt, des Malens willen, mit Streiche für umme und Schrotti Dosen, weil die am meisten Bock machen und sie wohl an die krasse Reise erinnern und wegen Polizei Stress hier in Deutschland und so wärs wohl auch einfacher vielleicht, meinte sie, weil sei ja hier was böses Farbe zu verteilen (in anderen Ländern würden sich die Menschen ziemlich freuen, wenn man mit Streiche ihre Fassade wetterfester machen würde und die dunklen Orte bunter, sie würden einem sogar Essen und besten Kaffee geben dafür und sehr viel Herzlichkeit und Gemeinschaft und Lachen und interessante Geschichten vor allem, auch die Gebäudesecurities einmal sogar anscheinend.)

    Oh und sie meinte noch sie sei wohl sehr dankbar, an alle und für alles, auf dem Weg bis zu dieser Schlussfolgerung, von Anfang bis Ende (sie hätte auch nicht immer so gedacht) und manchmal rutsch noch ein SORA raus wohl und ne kleine Träne hinterher.
    (RIP SORA)

    Peace and Love,
    always.

  8. universaldilletant sagt:

    Aber selbst wenn dein Eindruck stimmt, dass Mädchen mit Graffiti nicht so in Berührung kommen, weil diese Szene in Räumen stattfindet, in denen sich Mädchen/junge Frauen nicht sicher fühlen (bzw. ihre Eltern davon ausgehen, dass sie da nicht sicher sind), ist das doch auch ein Problem der Szene. Natürlich geht es auch um Marginalisierung von Subkultur, aber diese Subkultur müsste da doch aktiv gegen anarbeiten – oder findet “die Szene” das Crime-Image vielleicht doch auch cool? Und wenn ja, sind das dann die Frauen, die das cool finden oder eher die Männer (die dann keine Notwendigkeit drin sehen, dass sich was ändert)?
    Zu “achschwipsi”: Wenn denn Graffiti nicht in einem realen gesellschaftlichen Umfeld stattfinden würde und nicht durch eine subkulturelle Geschichte geprägt wäre, dann hätte Graffiti vielleicht nichts mit dem Geschlecht zu tun. Ist aber leider nicht so.
    Warum gibt es deutlich weniger Frauen im Graff, als Männer, wenn es nur um Alias geht?

    • War das jetzt sora selber O__o sagt:

      Naja, kann schon sein dass es durch gesellschaftliche Prägung und so sachen die einem Leute so einreden Mädchen & Frauen nicht so häufig an diesem Egofilm der klassisches writing ist interessiert sind.

      Als ich mal eine Zeitlang so “graffiti” Workshops mit kindern gemacht habe, haben sich die Mädchen immer am meisten darauf gestürzt, während bei den Jungs viele schon mal irgendwo eine Dose in der Hand hatten. Ich glaube dass man da vileicht ansetzen kann, Junge Mädchen für solche sachen zu begeistern. Ich meine was macht denn “die Szene” überhaupt, ausser halt das alle ihr Ding machen und halt alle immer viel tratschen, weiss nicht so genau was da jetzt groß geändert werden könnte sollte.

      Das Crime-Image ist schon cool & wird sich nicht ändern, graffiti bleibt illegal, wildes zumindest und dieses ganze gemacker und gecrosse ist ja auch was das nur von einem kleinen teil “der szene” ausgeht, die meisten Leute sind weird aber chill und relativ offen, ist zumindest mein eindruck. Wenn sich halt einzelpersonen einen Gansterfilm fahren, kann man da auch nix machen.

      • ambivalenz sagt:

        Der Typ vom ersten Kommentar diesbezüglich.

        War sehr provokant hat eine schöne Diskussion angeregt.

        Kam gerade im Zuge des Thema Graffiti Workshops für Kinder und Jugendliche in Schulen auf diese Idee. Da gerade junge Mädchen da auch gerne weibliche Rollenvorbilder hätten, wenn es um Graffiti geht. International gibt es da einige, aber im Rhein Main Gebiet offenbaren sich viele nicht als weibliche Writerinnen. Es gibt sie und ich kann absolut verstehen, dass sie ihr Geschlecht nicht zum Thema machen möchten.

        Es ist Ätzend wenn es dann nicht mehr um ihr Talent, Interesse und Leidenschaft an der Sache etc geht, sondern auf unwichtige Dinge wie ihr Geschlecht und Aussehen reduziert wird.

        Und der Text von Soras Freundin ist wundervoll 😉 danke dafür.

        Was sind eure Erfahrungen dazu?

  9. In Gedanken verloren stolpere ich mit einem Stift in der hand durch die straßen. sagt:

    Sora ist halt nichtmal die einzige Writerin mit höherem Bekanntheitsgrad in Frankfurt, hab auch schon paar mehr kennenlernen dürfen aber dadurch das Sora auf Instagram z.B recht aktiv ist denke ich und dort den entsprechenden Rahmen gibt (im Sinne von, man erkennt das sie weiblich ist) ist das bei ihr noch recht einfach zu entnehmen auch wenn man sie eben nicht direkt persönlich kennt.
    Was andere Writerinnen aus FFM anbegeht die besser bekannt sind ist es halt nichtmal so das sie öffentlich nichts mit Graffiti zu tun haben sondern ganz im Gegenteil…irgendwann kommt halt einfach der Punkt wo man sich irgendwie üner den Weg läuft und dann fällt manchen einfach die kinnlade runter wenn sie auf einmal wissen das ihr jahrelang angehimmeltes Vorbild eine Frau ist, nicht weio sie sexistisch sind oder es in irgendeiner Art und Weise schlimm finden somdern einfach weil sie dies nie in Erwägung gezogen haben. Alle gehen halt erstmal davon aus das die meisten Writer männlich sind was ja auch größtenteils grob stimmt aber wenn dann einer aus deinem Umfeld rausfindet das jemand WriterIN ist weiß es ein Tag später das ganze Umfeld weil dann erstmal alle geflasht sind. Und wenn man Leute von komplett verschiedenen Ecken der Szene nach Writerinnen (bei denen selbst man es weiß) namentlich fragt sagen meist alle das gleiche, zu ihrer Person, also sinnlich und auch meist wörtlich..das zeigt einfach wie sehr sich sowas direkt rumsprechen kann einfach weil es immer noch teils so außergewöhnlich ist

  10. Mr Pink sagt:

    Einfach nur unnötig sone Diskussionen
    Und Rape ist ein Sexist hahahha

    • Anonymous sagt:

      is irgentwie unnötig unnötig zu schreiben.. über was willst du denn sprechen? scheint heit über rape und sexist, da kann man auch getrost den browser schließen.

      zum thema: mir ist in der schule früher häufig aufgefallen das mädls viel begabter, oder viel interessierter in malen mit stift und papier waren.
      die frauen die ich kenn die malen, gehen gerne mal an ne hall, oder machen illegal eher streetart.. ich finds nice.
      utah zb. is aber auch risch am bomben

  11. Anonymous sagt:

    Ihr seid alle beschränkt

  12. Anonymous sagt:

    Ihr seid alle beschränkt

  13. Anonymous sagt:

    Jesus da fällt einmal das Wort weiblich und ihr dreht direkt durch, schämt euch alle!

    • Anonymous sagt:

      Zitat: “hm… Fände das als writerin glaube ich ätzend, wenn jemand kommt und dich in ein special packt, weil du malst OBWOHL du ja gar keinen Penis hast und nicht weil deine sachen jetzt besonders gut sind oder du viele krasse spots klar machst”

      war der auslöser, der soviel bedeuten könnte wie:

      “wenn du keinen penis hast kannst du eher nicht malen, und solltest den herren den vorrang lassen, weil die spots und styles besser sind.”

      und wieso schämen?
      du scheinst mit deinem leben unzufrieden, weil aus deinem kommentar NULL sinnvoller kontext zu erkennen ist du aber dein wort gegen alle erhebst..

      das sind sollche kommentare die wirklich gelöscht werden können, weil da wirklich niemand irgentwas von hat außer das ein Anonymous grundlos die realität verdreht und dann alle beleidigt..
      sorry für meine langen kommentare, aber sojemand regt mich wirklich auf.

      • Anonymous (das arschloch, das mit seinem Leben unzufrieden ist) sagt:

        Häh?
        Du verdrehst da aber schon einige Sachen. Das mit dem “Obwohl” war ironisch gemeint, weil der einzige Grund für das geforderte special ja nur war dass es leute mit einer vulva sind und das ist mega sexistisch und nebenbeibemerkt auch ziemlich abwertend gegenüber frauen.

        Dass du aus dem Kommentar keinen sinnvollen Kontext ziehen konntest tut mir zwar leid aber da steckt schon welcher drinn. Mit meinem Leben bin ich schon durchaus zufrieden, alles in allem, wie sind wir denn jetzt von einer mehr oder weniger sachlichen Diskusion dazu gekommen mich persönlich anzugreifen? ..Das lässt deine Kritik jetzt nicht grade glänzen. Was ich nicht checke ist auch wieso du dich am ende darüber aufregst, dass ich keinen Namen für diesen Kommentar angegeben habe (was hier sowieso kaum jemand macht aber dann selbst als Anonymous postest.

        Also nochmal klarer formuliert was ich eigentlich sagen wollte: Frauen können genauso gut Graffiti malen wie Männer, das bezweifelt ja wohl niemand (siehe zb Utah) Trotzdem gibt es in der klassischen Ich-schreibe-meinen-namen-in-hiphop-buchstaben-überall-hin-graffiti-szene nicht so viele Frauen.

        Ich glaube (achtung jetzt kommt der eigentliche streitpunkt) dass es Frauen nicht hilft sich in der Writing Szene zu etablieren, wenn man sie in so komisch stigamtisierende Updates packt, nur weil sie halt frauen sind. Ich würde jedes special feiern, auch von leuten die vileicht noch am Anfang sind oder so was aber dann sollte halt die person gewürdigt werden und das was sie macht und es sollte nicht im vordergrund darum gehen welches geschlecht sie nun hat.
        Wie schon jemand anders hier gesagt hat: Bei manchen sportarten wird zwischen frauen und männern unterschieden, weil es halt wegen der anatomischen unterschiede sinn ergibt aber graffiti können alle malen, so lange sie nicht garde querschnittsgelähmt sind.

        Also ich meine was anderes wäre es wenn jetzt gezielt frauen aus der graffitiszene interviewt, wie sie selbst das so sehen, mit geschlechterbildern in einer weitestgehend anonymen untergrund kultur wie graffiti. Das würde ich feiern.

        Ich frage mich immer wo diese komische agression herkommt, in so kommentaren wie deinem.

  14. Anonymous sagt:

    Apropo Jesus..

  15. Anonymous sagt:

    jesus war hier! gez: jesus
    ps: ihr kommt alle in die hölle !

  16. JesusMariaHerrFrauimHimmel sagt:

    Das Format Namedropping ist gut.

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