Interview: Viewfinder Vandals

dko: Wir freuen uns ein neues Interview präsentieren zu können! Diesmal stehen nicht wie üblich die fertigen Graffiti als Endprodukt im Zentrum der Berichterstattung, sondern mehr die Atmosphäre. Eingefangen durch @viewfinder_vandals, mit mittlerweile über 150 dieser speziellen Momente auf der Profilseite, aber auch andere interessante Bildimpressionen sind vorzuweisen.

dko: Gleich die Burnerfrage vorweg: Wie kamst du zur Fotografie von Graffiti? War das Fotografieren besonderer Augenblicke für dich schon länger interessant?

viewfinder_vandals: Moin moin. Erstmal freue ich mich das dieses Interview überhaupt zustande gekommen ist.

Ich selber beschäftige mich schon seit dem frühem Jugendalter mit visuellen Dingen und dazu gehörte auch das Fotografieren bzw. Videografieren. Alles hat angefangen, als ich mit 11 oder 12 die Digiknipse, mit ganzen 5MP, von meiner Mutter heimlich mit zum Skaten genommen hatte.

Dort kam ich dann auch das erste mal in Kontakt damit und das sowas ja übelst kool aussieht. Man hatte dadurch natürlich auch immer einen Stein im Brett bei seinen Homies. Denn so wie fast überall wollen ja alle immer nur zu sehen sein und nicht unbedingt hinter der Kamera stehen.

Nachdem kam erstmal ganz lange nix in Sachen Fotografie. Ich hatte auch null Plan und dachte, dass zum Beispiel die Blende dafür da wäre um das Bild dunkler oder heller zu machen. 😀 Also wirklich alles war Scheiße an meinen Bildern (isses vielleicht auch immer noch). Ich habe nicht mal großartig bearbeitet oder mich angestrengt.

Der extreme Insta-Fotografiehype, dem ich auch erliegen bin, ist ja auch erst so die letzten 6-7 Jahre krass geworden. Davor hatten wir eigentlich immer Probleme jemanden zu finden, der mal mit kommt zum Filmen oder Fotografieren.

Im Nachhinein ärgere ich mich natürlich schwarz, dass ich darauf nicht schon eher Lust hatte. Man hat ja dann doch schon so einiges gesehen, erlebt und Länder bereist. So richtig hat es dann vor ungefähr 2-3 Jahren angefangen, dass ich eher die Sachen dokumentieren wollte, als selber die Büchse in die Hand zu nehmen – denn für mich sind die meisten Graffiti einfach austauschbar und oder langweilig. Ich bin da leider wirklich sehr eitel.

Und so konnte ich für andere und mich eher einen Mehrwert schaffen. Das kommt bei den Protagonisten, mit denen ich mitgehe, auch meistens sehr gut an. Ihr glaubt gar nicht wie die sich freuen, wenn sie direkt nach der Action die Bilder sehen können.

@Ginobambino__ hat mir auch erstmal gezeigt was es heißt zu fotografieren und nicht nur zu knipsen. Dabei haben wir uns stundenlang über Bildstile, Gestaltungsmittel etc. unterhalten. Wir hatten dann auch mal ein Projekt für die iBUG realisiert. Übler Bossfotograf – unbedingt abchecken, der weiß wirklich, was er macht am Apparat.

dko: Wie ist dein Gefühl bei der Aktion? Also das, was dich am Geschehen fasziniert und dich antreibt? Was hält dich bei der Graffitifotografie?

viewfinder_vandals: Es ist nach wie vor die Dynamik und auch die Action. Ich finde es einfach schön mich in solche Abenteuer zu stürzen und den Rausch zu dokumentieren.

Dadurch, dass man bei hunderten Aktionen dabei war, stumpft man aber ab. Zumindest ist das bei mir so. Bedeutet Adrenalin kommt erst, wenn einer schreit oder man wirklich rennen muss. Das hat meiner Meinung nach aber auch gute Seiten, da man sich besser auf seine Arbeit konzentrieren kann. Die Einstellungen der Kamera sollten ja wirklich teilweise in Bruchteilen von Sekunden stimmen. Allgemein würde ich sagen, je hektischer eine Aktion ist, desto besser werden auch die Bilder. Sprich viele Leute und am besten noch aufm Bahnsteig im Licht.

Nach der Aktion ist das ein bisschen anders. Immerhin bist du dann der Depp, der alles auf seiner Speicherkarte hat und da kommt das Kribbeln schon eher hoch, wenn hinter dir auf einmal Xenons auftauchen. Was mich nach wie vor daran fasziniert, ist das ganze Abenteuer. Irgendwo hinfahren, quatschen, Freundschaften festigen und auch einfach die Menschen dahinter kennenlernen.

Deine Arbeitskollegen erzählen dir wieder, dass Formel1 und Bundesliga ihre Highlights am Wochenende waren und man selber schmunzelt nur in sich hinein. Jedem seins, aber diese einfache Art der Bespaßung fürs Volk ist irgendwie nicht so meins. Ich muss da den Durchschnittsbürger leider enttäuschen. Sprüher sind weder Schüler noch irgendwelche dummen Hartz4-Ottos. Die meisten, die ich kennenlernen durfte, haben richtig was im Kopf und einen ziemlich weiten Horizont.

Als Fazit würde ich sagen, dass es tatsächlich das letzte kleine Abenteuer ist, was einem noch bleibt. Das Geheimnisvolle, die Menschen und vor allen Dingen das Paradoxe bei dem ganzen Spiel. Fotografieren fühlt sich für mich jetzt auch noch nicht so durchgespielt an wie Graffiti. Deshalb brauch ich NOCH keinen großen Motivationsgrund. Aber ich fotografiere ja auch noch genug andere Dinge, somit kann man das ganz gut miteinander vereinbaren und sich bei Laune halten.

dko: Auf den Bildern sind kaum fertige und eher selten zuordenbare Dinger zu sehen. Du hälst dich bewusst bedeckt oder ist der Anfangsmoment für dich einfach der bevorzugte Fotografiegegenstand?

viewfinder_vandals: Wie vorhin schon erwähnt kommt es mir mittlerweile nicht mehr so auf die Graffiti an sich an. Klar, wenn jetz ein Kollege den Brenner des Jahrzehnts raushaut, freu ich mich immer noch wie ein kleines Kind. Dennoch liegt das Augenmerk eher darauf, das zu zeigen, was rundherum passiert. Für mich ist das auch sehr selbstreflektierend, wenn man das einfach mal von außen betrachtet. Ich habe mal ein Bild gemacht mit so ganz vielen Speicherkarten, die sich angehäuft hatten. Da kam ich mir kurz doof vor, weil das wahrscheinlich der Vorrat für jemand anderes ganzes Leben wäre. Ansonsten fotografiere ich alles, was ich so als sehenswert empfinde – das sind fließende Übergänge und eben darum geht es mir auch. Es gibt noch tausend Facetten rundherum.

dko: Wie kommt der Kontakt zu den Malern/Crews zustande, wie schnell lässt sich hier Vertrauen aufbauen?

viewfinder_vandals: Ich habe natürlich das Glück die Szene zu kennen und habe somit schon jahrelang Kontakte knüpfen zu können. So entstehen ja auch Sympathien und Freundschaften. Man kann ja auch nicht mit jedem alles machen. Das kristallisiert sich ziemlich schnell raus mit wem man zum Beispiel zwei Wochen in den Urlaub kann und mit wem das eher nicht geht. Zumal ich auch kein einfacher Mensch bin, muss ich zugeben. Ich brauch jetzt niemanden neben mir der sich die ganze Zeit einscheißt und Panik verbreitet. Das macht mich selber nur verrückt, obwohl ich selber mal so war. Ich erinnere mich an meine erste Italienreise mit Bqem zurück. Zum Glück können wir mittlerweile darüber lachen.

Für andere szeneferne Fotografen wird es sicherlich nicht einfach sein an wirklich gute Kontakte zu kommen, wo auch die Qualität der Aktionen stimmt oder das allgemeine Vertrauensverhältnis usw.

Klar kann man übers Internet heute Hinz und Kunz anschreiben, aber das wird in den seltensten Fällen zu einer wirklich langwierigen Arbeitsgemeinschaft führen.

Ich meine ich hätte zum Beispiel auch mal bock paar Hools abzulichten. Bei was auch immer, aber ich denke mal das wird genauso schwierig sein da an gute Kontakte zu kommen wie beim Malen. Es sind halt Subkulturen und die heißen ja nicht umsonst so. Die meisten wollen eher versteckt agieren, was ich komplett nachvollziehen kann.

Andererseits schreib ich selber auch Leute an oder mich schreiben welche an. Probieren kann man es ja.

dko: Wie sieht das eigentlich rechtlich aus? Was passiert wenn man gebusted wird? Mitgegangen mitgefangen? (bzw. auch: gab es in dieser Richtung schon mal Probleme – muss nicht beantwortet werden)

viewfinder_vandals: Mir selber ist NOCH nichts passiert. Aber ich gehe mal davon aus das man auf dem Revier wohl kaum gesagt bekommt: “DAS SIND ABER SCHÖNE BILDER, DIE SIE DA MACHEN!” Zumal man ja auch als Fotograf meistens das wirklich heiße Bildmaterial hat. Was dort natürlich auch nicht gut ankommt ist, wenn man keine Aussage macht. Das würde ich aber jedem empfehlen! Einmal gesnitched wird es wohl ziemlich schwierig nochmals bei den Leuten Fuß fassen zu können. Sowas spricht sich ja auch immer schneller rum als man denkt. Grundsätzlich würde ich jedem raten: seid euch vorher bewusst auf was ihr euch einlasst. Wird man erwischt, wirds halt teuer und da hilft sicherlich auch kein Presseausweis oder sonstiger Schnulli. Wenn doch muss ich mir noch einen besorgen 😀

Von ner Hausdurchsuchung ist noch keine Welt untergegangen und wenn dir Geld wichtiger ist, als das Lebensgefühl, würde ich eh davon abraten sich in solchen Gefilden zu bewegen.

Man zahlt immer drauf und von dem ganzen Geld hätte ich mir wahrscheinlich schon einen AMG kaufen können.

dko: Graffiti und Frauen – Wie siehst du die Stellung dieser im Graff? Nur ästhetisches Beiwerk oder doch vollwertige, anerkannte Malerinnen? Und: Wie oft standest du im Kontakt mit Malerinnen?

viewfinder_vandals: Interessante Frage auf jeden Fall. Ich denke das hat sich in den letzten 10 Jahren wirklich extrem gewandelt. Früher war es tatsächlich sehr männerdominiert, wo es auch die Abgrenzung gab. Das hat sich meiner Meinung nach aber ziemlich egalisiert.

Inzwischen isses doch fast nur noch Selbstdarstellerei und das funktioniert bei vielen Frauen in Kombination mit Internet, Graffiti etc. ziemlich gut.

Ich erkenne die Maler an, die geile Styles raushauen, egal ob Männer oder Frauen. Aber grade im Netz isses schon sehr viel einfacher geworden für ne Frau. Du musst nicht besonders gut sein, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Dreh einfach deinen Arsch in die Kamera. Am besten noch in Hotpants aufm Bierkasten, weil du auch grade wirklich in diesem Moment das Highlight ganz oben ziehen musst.

Dann kommen die Likes schon von ganz alleine. Wenns aber dennoch gut ist, freu ich mich natürlich. Obwohl das ja eh immer Ansichtssache ist. Endloses Thema worüber man philosophieren könnte.

Ich selber stehe auch mit Malerinnen in Kontakt und ich denke mal da gibt es keine Probleme. Warum auch?

dko: Mittlerweile sind ja jetzt alle auf Insta: Was sind hier die Vorteile (gerade auch auf die Fotografie bezogen ist es nur möglich recht kleine Bilder zu zeigen) und was sind die Nachteile?

viewfinder_vandals: Man kann wirklich jedem sein Zeug zeigen und jeder kann sich dazu Gedanken machen oder auch nicht. Die meisten Konsumieren natürlich nur. Aber jegliches Feedback ist willkommen. Grade konstruktive Kritik bringt einen doch weiter in der Entwicklung. Ich finde das zum Beispiel ziemlich gut, dass die Bilder nur so klein sind. So kann man sie wenigstens nicht so gut klauen.

Nachteile gibt es einige. Klar einmal der Fakt, dass man den Ermittlungsbehörden gewaltig in die Hände spielt. Die müssen sich ja nicht mal mehr ausm Stuhl bewegen, um zu peilen, wo was geht. Gerade die jüngere Garde geht damit extrem lasch um, aber die kennen das eben auch nicht mehr ohne Insta-Accounts. Aber das ist definitiv ein Grund für mich von solchen Leuten Abstand zu nehmen. Insta ist allgemein ein zweischneidiges Schwert und wir könnten damit wahrscheinlich Stunden verbringen darüber zu philosophieren.

 
 

Dadurch wurde alles schneller, eben auch schneller konsumiert und somit gehen die wirklich guten Werke teilweise auch unter. Es gibt doch so nen Zähler, der misst, wie lange ein Benutzer auf einem Beitrag bleibt. Sprich je länger du drauf bleibst, desto relevanter wird der Account. Das führt ja dazu, dass viele kleine Videos und sowas machen. Und da muss ich mir schon die Frage stellen: “Machen die dann ihre Kunst nur noch für den Algorithmus oder wofür?” Die Oberflächlichkeit ist allgemein gestiegen und viel wirkliche Kunst geht einfach unter, habe ich so das Gefühl.

Aber am Ende des Tages benutzen wir es alle. Es macht Spaß, aber nervt auch manchmal ganz gut ab.

dko: Mit welcher Kamera fotografierst du und was sind die entscheidenen Kriterien für ne gute Action-Cam?

viewfinder_vandals: Ich fotografiere mit Fujifilm. Mir war die Größe der Kamera wichtig und das Handling. Die Dinger sind mit den richtigen Objektiven so klein und lassen sich schön bedienen. Du hast da das Blendenrad zum Beispiel immer am Objektiv oder verstellst die Verschlusszeit an so einem Einstellrad. Die sind schon haptisch ne andere Hausnummer als zum Beispiel ne Sony oder Canikon. Außerdem sehen sie schön aus. Das hören die meisten wirklichen Fotografen zwar nicht gerne, aber ich bin ja auch keiner 😀

Sprich wenn mich die Kamera optisch anspricht, dann nehme ich sie einfach öfter mit. Im Alltag zum Beispiel. Zum Thema Kamera kann ich nur sagen, dass es fast egal ist, welches Equipment man benutzt. Du musst dich damit wohlfühlen und vor allen Dingen damit klar kommen. Es gibt von jedem Hersteller alles. Um eine richtig gute Festbrennweite kommst man nicht rum, aber bei den Gehäusen an sich ist das fast egal. Ob der Autofokus nun noch 0.2 Sekunden schneller ist oder nicht juckt in der Nacht eh keinen. Da funktionieren die meisten eh nicht. Das ist auch der Grund, warum ich auch viele manuelle Objektive benutze. Damit kann man fast blind fotografieren, weil man den Fokus zum Beispiel auf unendlich stellen kann ohne hinzuschauen und so ein Nerdkram. 😀

 
 

Das Hauptkriterium für ne wirklich gute Kamera ist in meinen Augen der Sensor. Unter apsc größe ist es einfach zu wenig Licht, welches auf den Sensor trifft. Gute Isoperformance, also wenig Bildrauschen. Obwohl ich das mittlerweile auch einfach drin lasse und schon gar nicht mehr entrausche.

Bei den Objektiven wird es schon interessanter. Jedes Objektiv hat so seine Eigenheiten und auch Macken. Allgemein kann man sagen: je lichtstärker, desto besser. Das A und O ist, dass man sie blind bedienen kann. Gib mir ne Sony in die Hand und da wird nicht viel bei rauskommen. Einfach weil ich die Dinger viel zu selten in der Hand habe.

dko: Dokumentierst du auch mehr als nur diesen Moment im starren Bilde? (So in deiner Freizeit, Landschaftsfotografie oder Lost Places oder was auch immer)

viewfinder_vandals: Ja ich versuche mich auch oft im Porträtbereich, spreche Leute auf der Straße an, ob sie nicht mal ein oder zwei Minuten Zeit haben. Man kommt dann meistens ganz gut ins Gespräch und da kommen schon interessante Geschichten zum Vorschein. Ansonsten mag ich auch Lifestylesachen im Reportagestil, also so nah es geht dran sein am Geschehen. Mir schweben da schon noch so einige Projekte vor, die man mal umsetzen könnte. In letzter Zeit interessiere ich mich auch immer mehr für Modeästhetik. Da konnte ich leider noch nicht soviel ausprobieren, weil mir da einfach die Kontakte fehlen.

Auf Reisen fotografiert man natürlich auch und da kommen ab und an mal Landschaftsfotos dabei raus.

Generell bin ich aber eher auf Menschen und deren Geschichten fixiert, sowas wie Lost Places oder Blumen zu fotografieren ist mir tatsächlich zu langweilig. Ansonsten natürlich auch Freunde und lustige Abende etc. Ich hab die Kamera eigentlich immer dabei. Deswegen sollte man sich, meiner Meinung nach, auch eine kaufen, die einem gut in der Hand liegt und die man selber auch schön findet. Denn nur dann nimmst du sie wirklich auch überall mit hin.

Kurzes Frage/Antwort zum Abschluss:
Polaroid / Photoshop? Photoshop
Action / fertige Bilder? Definitiv beides
Bombings / Pieces? Beides kann mich kicken
Chillen im Yard / aufm Sofa? Yard alter!
Chrom / Bunt? Mir egal der Style muss rocken!
Freiluft / Tunnel? Tunnelfeelings sind nochmal ein ganz anderes Level.
Wäre Graff legal dann …? …wären die Actionbilder wahrscheinlich nicht so intensiv.

Grüße, Vorschläge, etc.: Grüße gehen raus an wirklich alle, die ich kenne, und mit denen ich zusammenarbeiten durfte. Spezielle Namen lass ich mal außen vor. Ich denke ihr wisst alle, wer gemeint ist. Das nähere Umfeld, die Connections nach Leipzig, ins Ausland, alte und neue Kontakte. Ich mag die Leute sehr, mit denen ich zusammen bin, und das fördert ja auch die eigene Kreativität. Über die Jahre haben sich ja schon wirkliche Freundschaften entwickelt, die auch unabhängig von Graffiti oder Fotografie funktionieren.

Wen ich hier wirklich mal gerne sehen würde, wäre ein Interview mit Riad oder Plük. Für mich sind das die absoluten Bossstyler. Jeder auf seine Art und Weise. Bzw. haben die sicherlich auch noch ein Paar Schätzchen im Bunker liegen, die noch keiner zu Gesicht bekommen hat.

Aber natürlich würde ich auch mal ein Interview mit einem Ermittler feiern.

Hit me up for collabo!a

9 Antworten

  1. Peter Schluss mit Lustig sagt:

    Bester Mann! Mega Interview & sehr sehr geile Bilder!

  2. Fetzt sagt:

    Das war interessant.

    bei dem Foto von der Bullenwanne direkt nen kalten schauer bekommen 🙂

  3. Chapeau sagt:

    Plük Interview wäre wirklich der Hammer! Ansonsten 1a Bilder und symphatischer Typ, freu mich auf weitere Arbeiten

  4. Schwipsi sagt:

    Der neue Martha Cooper.

  5. megamind yellow cup sagt:

    könnte eines der besten interviews bis jetzt sein, cooler typ, finde die action mitunter auch fast wichtiger als das was bei rum kommt und die bilder sind wirklich stark!

    ..wusste gar nicht das instagram für writer so ein ding ist… hab aber das gefühl das leute die mehr züge & kaum straße malen eher auf social media gehen, damit der rkam auch gesehen wird und leute die kaum züge und viel straße malen häufiger nicht so nen krempel aktiv nutzen.

    interviews mit plükk und riad fänd ich beides mega.
    Vlt ergibt sich ja auch mal ne connection das so oldschooler wie das TagTeam (T2) oder Flak / Kontur und co mal ein interview geben, die sachen habe ich früher extrem gefeiert.

    ps @fetzt: bei der wanne fing mir das auch so, echt nerven das noch zu knipsen.

  6. Antoninym sagt:

    Ja das Bild mit der Bullenkarre hat mich auch kurz stocken lassen… Man hört fast diesen leisen Motor und das Knirschen der Reifen auf dem Kießweg… Man kann schon ahnen wie der Cop auf dem Beifahrer nach draußen in die Richtung späht, wo man gerade mit seinem Kollegen hockt und nur denkt: fuck
    Dafür das es “nur” ein Foto ist, geht da nen ganzer Film ab 😀

  7. Bisi Ssssssschwipsi sagt:

    1. Gutes Interview
    2. Aber
    3. Spreche doch auf der Straße Leute an und baue so Connections zu Graffiti Maler*innen auf. Während sie gar nicht am malen sind, sondern einfach nur beim Aldi einkaufen gehen.

  8. Wegas sagt:

    Was ein sympathisches und bodenständiges Interview. Mega die Foto Auswahl und weckt einige Erinnerungen an Actions mit dem Kollegen. Grüße gehen raus

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