Politics FFM

Politisches im Stadtraum.

 

 

8 Antworten

  1. Schwipsi sagt:

    Warum muss man seine politischen Ansichten über das ISAR kleben? Da ist doch mehr als genug Platz an der S-Bahnh Station Gallus.
    Der “Cops ins Schwitzen bringen” Sticker macht, wenn man kurz drüber nachdenkt, keinen Sinn. Motiv und Aussage passen nicht zusammen.
    Den Anti-Bundeswehr Aufkleber mag ich.

    • Anonymous sagt:

      Ja.. das mit dem crossen nervt schon gewaltig, ist ja ziemlich häufig so, wenn leute irgendwie plakate kleben gehen : /
      schadet “der sache”

      • Anonymous sagt:

        Ja aber Plakate sind da das weitaus kleinere Übel..finde es ja gut das viele grade politisch motiviert sind aber irgendeine Scheiße in Pieces reinzumachen ist echt das letzte. Natürlich kann man sagen das die das ja nicht wissen können aber es gibt auch genug die wenn man wieder drüber geht auch zurückschlagen und so weiter. Ich glaube manchen müsste man echt mal eine Schelle verpassen

    • Nur Graffiti Darf Alles sagt:

      Warum muss Isar seinen Namen über eine bemalte Wand schreiben? Da ist doch mehr als genug Platz an der S-Bahn-Station Gallus.

      • Anonymous sagt:

        Das ist nämlich auch genau der grund warum ich sone politische scheiße nich mag…. ständig kleben die ihre sachen über graffitis… und fühlen sich dabei übel wichtig,weil sie ja angeblich was für nen guten zweck machen…. aber ich kann mich nich daran erinnern das das jemals was gebracht hat….

  2. Rudi sagt:

    Ziemlich spießig

  3. V sagt:

    Den “Kein Herz für Freier” Sticker finde ich schwachsinnig.

    1. Gibt es Menschen, die aus welchen Gründen auch immer keine Partnerin finden. Das hat nicht immer etwas mit dem Aussehen zu tun. Stichwort Minderwertigkeitskomplexe. Für solche Menschen sind Prostituierte die einzige Möglichkeit, ihre Sexualität auszuleben. So kann Vergewaltigungen vorgebeugt werden.
    2. Gibt es Menschen, die eine von den Normalvorstellungen abweichende Sexualität besitzen. Stichwort Nymphomanen / – innen. BDSM. Für solche Menschen sind “klassische” Beziehungen schwierig, und die Prostitution kann dabei helfen, die eigene Sexualität verantwortunsgvoll auszuleben. Sowohl auf Seiten von Freiern als auch von Prostituierten.
    3. Können Frauen Spaß an Sex haben, und wer Spaß bei seiner Arbeit hat, macht doch grundsätzlich alles richtig? Wie viele Menschen arbeiten in ihrem Beruf ausschließlich, um Geld zu verdienen, und sind im Grunde genommen auf “Automatik” geschaltet, weil sie lediglich die Arbeitsprozesse verinnerlicht haben, statt auch wirklich mit Herz dabei zu sein?

    Daher sollte man nicht blindlings sagen “Prostitution unterdrückt die Frauen”, sondern sich:
    1. Für die Rechte von Prostituierten einsetzen. Das heißt u. A. Kranken-, und Rentenversicherung für Prostituierte. Angemessene (!) Bezahlung.
    2. Nicht so dumme Beleidigungen wie “Hurensohn” benutzen. Zum einen beleidigt man nicht sein Gegenüber, sondern jemand Fremden – nur um zu provozieren. Wenn man weiß, dass die eigene Mutter keine Hure ist, geht die Beleidigung außerdem sowieso ins Leere, also keine große Sache.
    3. Prostitution auch unter Männern etablieren. Aus oben genannten Gründen. Aber auch im Hinblick auf Homosexualität.
    4. Prostituierte als normalen Teil der Gesellschaft ansehen, die der Gesellschaft unter Umständen sogar einen großen Dienst leisten, in dem sexuell fruistierte Menschen ihren “Druck” in legalem Rahmen abbauen können.
    5. Statt Vorurteile gegen die Prostitution weiterzuverbreiten, aus welchen Motiven auch immer (Religion, Frauenrecht, usw.), mal darüber nachdenken, welche Vorteile Prostitution sowohl für die Gesellschaft als Gesamtheit, als auch für die Menschen (Prostituierte als auch Freier) haben kann. Nicht umsonst wird Prostitution auch als “das älteste Gewerbe der Welt” bezeichnet.

    Fazit:
    Prostituierte verdienen Respekt und Anerkennung. Sie leisten der Gesellschaft einen Dienst, und verdienen dafür einen angemessenen Lohn und die selben Rechte, wie jeder andere. Vorurteile und Beleidigungen sollten daher eingestellt würden. Das Herabblicken auf Prostituierte ist das eigentliche Problem. Egal von welcher Seite.

    Das ist übrigens mein erster Kommentar hier auf der Seite. Vielen Dank für eure Arbeit. Ich besuche euch sehr gerne. Macht weiter so!

  4. UF69 sagt:

    Homefucking is killing Prostitution. So, Thread kann zu.

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