Das anonyme Streckengestaltungskollektiv “System Change – NOT Climate Change”

Wir bekamen wieder Post vom “anonymen Streckengestaltungskollektiv”. Zusätzlich zu den Aktionen wie den Personalwechsel bei der DB Cargo zu kommentieren oder die Mobilisierungsaktion “Zug statt Flug“, gab es aktuell die Intervention “System Change – NOT Climate Change”. Check!

Userzusendung, danke!

 

 

11 Antworten

  1. Anonymous sagt:

    top arbeit!

  2. Schwipsi sagt:

    Sieht schön oldschool aus. Die meisten politischen Graffitis sind ja leider eher schwach…

  3. Transwriter*in sagt:

    Ich hoffe das war Kreidefarbe!

    • ironie ist nicht wetterfest sagt:

      Genau, wen interessieren schon kohlekraftwerke, der Müll der von Amazon & co verursacht wird oder die Tonnen von Co2 die beim Flugzeugfliegen entstehen, wenn die leute da auf akryl basierende farbe benutzt haben und es keinen pfand auf die dosen gab?

  4. manche leute meinen den kram ernst, den ihr als witze bringt sagt:

    Aber mal im ernst: die ökobilanz von Spraydosen made in germany ist nicht so krass und Treibhausgase sind auch schon seit jahrzehnten kene mehr in den Dingern enthalten.
    Man könnte argumentieren, dass so ein transparent nach ein paar wochen scheisse und unleserlich aussieht, der waggon dagegen kann so noch locker 10 jahre schaffen und die message verbreiten.

    • Peter nicht lustig sagt:

      Die Resoursen und chemikalien welche für 1 Dose verbraucht werden sind also unerheblich? C02 Bilanz und so! Aslo entweder Öko Malerie mit Farben aus heimischen defäkiervorgang oder gar nix ihr Graffito Nazis!

      • Ich hoffe mal dass das ironisch gemeint ist aber antworte trotzdem, weil mir schon leute mit so argumenten gekommen sind sagt:

        Was mich echt abfuckt, ist wenn leute jedes Jahr in den Urlaub fliegen, ein Auto besitzen, sich laufend Mist bei Amazon bestellen und dann die Hälfte zurückschicken (der kram wird häufig dirket von amazon in den Müll geworfen, weil es einfach billiger ist als die Ware zu prüfen) sich den schlimmsten ausbeuter Mist von irgendwelchen Discountern besorgen, die ihr getreide hungernden Menschen in Ägypten weg kaufen oder im Winter auf Erdberen oder frische Äpfel aus neuseeland bestehen. (ich meine wie krank und pervers ist das denn?)
        Und wenn die Leute sich dann hinstellen und allen ernstes sagen: So lange du nicht in einer Höhle wohnst und dir deine seife selber aus Asche herstellst, sehe ich nicht ein irgendwas an meinem lebensstil zu ändern, auch wenn das heisst das meine Umweltbilanz katastrophal ist und ich eine Horde Kindersklaven brauche, damit mein Leben über die Verhältnisse überhaupt machbar ist.

        Seriously: ja die Ökobilanz von so einer Dose ist echt buchstäblich nichts im vergleich zu dem was wir hier als “normalen lebensstandard” bezeichnen.
        Zumal man ja nicht darauf angewiesen ist sich diese 360er Dosen aus Mexico oder Ironlak aus China zu kaufen, wenn es Europäische (ja sogar deutsche) Hersteller gibt, die in ihren fabriken keine moderne sklaverei betreiben.
        Ganz im ernst, alles was man braucht um so ne verkackte dose herzustellen, ist plastik und das gibt es hier schon bergeweise auch recycelt, stahl, alkohol, ebenfalls in Massenvorhandenes und 100% recycelbares Metall und halt irgendein Gasgemisch.

        • Anonymous sagt:

          ps: Im ernst, es ist KEINE raketenwissenschaft einen Druckbehälter mit Farbe herzustellen.
          Die haben schon in den 1930er Jahren Sprühdosen hergestellt, aus dem kram den es regional halt gab.

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